Ein Angebot ist ein Versprechen. Kein Lockvogel.

Ein Angebot ist ein Versprechen. Kein Lockvogel.

Ein Angebot ist ein Versprechen. Kein Lockvogel.

Zwei Offerten für die gleiche Elektroinstallation können auf den ersten Blick sehr unterschiedlich aussehen. Doch der tiefste Preis ist nicht automatisch der günstigste. Entscheidend ist, was tatsächlich enthalten ist und was später noch dazukommt.

Bei Bauprojekten werden Offerten verglichen. Das ist richtig und wichtig. Problematisch wird es dann, wenn ausschliesslich die Zahl ganz unten auf der letzten Seite miteinander verglichen wird.

Denn eine Elektroofferte ist nur dann aussagekräftig, wenn Leistungen, Mengen, Qualität und Annahmen transparent ausgewiesen sind.

Warum unterscheiden sich Elektroofferten?

Elektroinstallationen bestehen aus sehr vielen einzelnen Positionen. Steckdosen, Schalter, Leitungen, Verteilungen, Anschlüsse, Beleuchtung, Kommunikation und zahlreiche weitere Leistungen ergeben zusammen ein Gesamtprojekt.

Werden Mengen knapp angenommen, Leistungen nicht berücksichtigt oder Positionen bewusst ausgeklammert, kann eine Offerte zunächst deutlich günstiger aussehen.

Später entstehen daraus Nachträge.

Der vermeintliche Preisvorteil verschwindet.

Nachträge sind nicht grundsätzlich schlecht

Ein Bauprojekt entwickelt sich. Bauherrschaften ändern Wünsche, Küchen werden angepasst, zusätzliche Steckdosen gewünscht oder technische Anforderungen verändern sich.

Solche Änderungen gehören zu einem Projekt und müssen entsprechend verrechnet werden.

Etwas anderes ist es, wenn Leistungen bereits zu Beginn notwendig und vorhersehbar waren, aber in der ursprünglichen Offerte nicht berücksichtigt wurden.

Genau dort beginnt für uns Transparenz.

0,15 Prozent Nachtragskosten

Wir wollten wissen, wie genau unsere eigenen Offerten tatsächlich sind.

Deshalb haben wir unsere Projekte über einen Zeitraum von acht Jahren betrachtet. Nachträge, die aufgrund von Änderungen durch Bauherrschaft oder Projekt entstanden sind, haben wir dabei ausgeklammert.

Das Ergebnis:

Lediglich 0,15 Prozent Nachtragskosten.

Diese Zahl ist für uns wichtiger als die günstigste Zahl auf einer Offerte.

Denn sie zeigt, dass unsere Kalkulationen nicht nur beim Vertragsabschluss funktionieren, sondern auch bei der Schlussrechnung.

Qualität beginnt vor der Installation

Eine hochwertige Elektroinstallation beginnt nicht auf der Baustelle.

Sie beginnt mit Zuhören, Planung, einer sauberen Ausschreibung und einer realistischen Kalkulation.

Wir wollen deshalb nicht mit einem möglichst tiefen Einstiegspreis überzeugen. Wir wollen, dass unsere Kundinnen und Kunden wissen, was sie erhalten und was es kostet.

Denn für uns ist eine Offerte ein Versprechen. Kein Lockvogel.