

Warum sich ein KNX Smart Home langfristig auszahlt
Ein Smart Home soll nicht nur heute begeistern. Es soll auch in zehn, zwanzig oder dreissig Jahren noch funktionieren, erweitert werden können und unabhängig von einzelnen Herstellern bleiben. Genau hier spielt KNX seine Stärken aus.
Wer heute neu baut oder umfassend saniert, steht früher oder später vor der Frage: Brauche ich überhaupt ein Smart Home? Und wenn ja, welches System?
Unsere Antwort ist nicht, möglichst viele Geräte mit einer App zu verbinden. Für uns beginnt ein intelligentes Gebäude bei der Infrastruktur.
KNX ist kein Gadget. Es ist Infrastruktur.
KNX ist ein international etablierter Standard für die Gebäudeautomation. Statt Licht, Beschattung, Heizung, Raumklima und weitere Funktionen als einzelne Systeme zu betrachten, werden sie über eine gemeinsame Infrastruktur miteinander verbunden.
Der grosse Vorteil dabei: KNX ist nicht an einen einzelnen Hersteller gebunden. Zahlreiche Hersteller entwickeln kompatible Komponenten, die sich innerhalb eines Systems miteinander kombinieren lassen.
Das schafft langfristige Sicherheit und verhindert, dass die gesamte Gebäudeautomation von einem einzelnen Produkt oder einer einzelnen App abhängig wird.
Was kann mit KNX gesteuert werden?
Die Möglichkeiten reichen weit über das Ein- und Ausschalten von Licht hinaus.
Beleuchtung und Lichtszenen, Beschattung, Heizung und Raumtemperatur, Anwesenheit, Fensterkontakte, Wetterdaten oder zentrale Funktionen lassen sich intelligent miteinander verknüpfen.
Ein einfaches Beispiel: Beim Verlassen des Hauses werden mit einem Tastendruck alle definierten Leuchten ausgeschaltet, die Beschattung in die gewünschte Position gefahren und nicht benötigte Verbraucher abgeschaltet.
Das Gebäude reagiert auf seine Benutzer, statt dass seine Benutzer ständig die Technik bedienen müssen.
Muss alles automatisch sein?
Nein. Und genau das ist für uns ein wichtiger Punkt.
Gute Gebäudeautomation bedeutet nicht, dass das Haus alles selbst entscheidet. Sie soll dort automatisieren, wo es sinnvoll ist, und dort eine einfache Bedienung ermöglichen, wo der Mensch entscheiden möchte.
Ein guter KNX-Taster kann deshalb mehr Komfort bieten als fünf verschiedene Apps auf dem Smartphone.
Was kostet KNX?
Eine KNX-Installation ist in der Anschaffung in der Regel teurer als eine konventionelle Elektroinstallation. Entscheidend ist aber, was man dafür erhält.
KNX schafft eine flexible Infrastruktur, die verändert und erweitert werden kann. Funktionen werden nicht ausschliesslich durch die Verdrahtung bestimmt, sondern können durch die Programmierung angepasst werden.
Deshalb lohnt es sich gerade beim Neubau, KNX frühzeitig in die Planung einzubeziehen.
Unser Tipp für Bauherrschaften
Denken Sie beim Smart Home nicht zuerst an Displays, Apps oder Sprachsteuerung. Denken Sie an die Infrastruktur dahinter.
Oberflächen und Geräte verändern sich. Eine gut geplante Elektroinstallation bleibt jahrzehntelang im Gebäude.
Deshalb setzen wir bei intelligenter Gebäudetechnik auf eine solide Basis: KNX.

